Willkommen auf den Internetseiten von

Logo

Wir danken für Ihren Besuch auf unserer Seite und laden Sie herzlich zu Kaffee und Kuchen bei unseren Backtagen ein!

Zufallsbilder


Bild von Ralf Demuth

Backhaus Bustour in den Ostharz

2018-06-04 aufmacher btmt 002.jpg

Am Samstag, den 2. Juni 2018, war es soweit. Mit 78 Mitfahrenden und insgesamt 80 Teilnehmern ging es auf Tour. Diesmal hat unser Vereinsmitglied Nicol Kalberlah die Tour zusammengestellt. Wir haben uns dann sehr gefreut, als es so viele Anmeldungen gab, dass wir auf einen extra großen Bus ausweichen mussten. Den hat Nicol bei der Firma Artal gefunden. Wir wollten gern, dass alle in einen Bus passen und das war bei dem komfortabel ausgestatteten Doppelstöcker gegeben. Er hätte nochmal 10 weitere Personen aufnehmen können. Unterwegs gab es Informationen zu dem, was uns an dem Tag erwartete, die Nicol schriftlich vorbereitet hatte. Leider konnte sie selbst auf Grund anderer Verpflichtungen nicht im Bus mitfahren. Sie hat uns stattdessen am ersten Ziel erwartet.

2018-06-04 aufmacher btmt 003.jpg

Unser erstes Ziel war die Harzköhlerei Stemberghaus. Dort werden immer noch auf traditionelle Weise jährlich 50 Tonnen Buchenholzkohle hergestellt und so "Kohle zu Kohle gemacht". Zum Auftakt gab es einen Vortrag über die Holzkohleherstellung und über die vielen positiven Eigenschaften der Buchenholzkohle, die weit über das Grillen hinausgehen und auch medizinische Zwecke oder alle Arten von Aktivkohlefiltern bis hin zu Abgaskatalysatoren umfassen. Dazu gab es für alle zum Probieren einen Schnaps, die flüssige Holzkohle. Angestoßen wurde mit einem traditionellen dreifachen "Gut Brand". Das war leichtes Spiel für unsere Gruppe, bei uns schallt immer ein dreifaches "Gut Back".

2018-06-04 aufmacher btmt 004.jpg

2018-06-04 aufmacher btmt 005.jpg

2018-06-04 aufmacher btmt 006.jpg

Schon im Bus hatte Inge mit allen das Lied "Köhlerliesel" eingeübt. Das Lied hat die ganze Gruppe dann zum Dank für die gelungene Führung im Köhlereimusem angestimmt, sogar inklusive der Teenager. Bestimmt reicht in Zukunft ein dezenter Hinweis auf das Lied, damit alle die eingängige Melodie und den Text wieder im Ohr haben. Nach dem Rundgang durch die Ausstellung ging es in die Köhlerhütte zum Mittagessen mit frischem Gulasch vom Kessel über dem offenen Feuer über Hackus und Knieste (eine lokale Spezialität) bis hin zur Brotzeit.

2018-06-04 aufmacher btmt 001.jpg

Nach dem Essen brachte der Bus uns dann zu "Europas längster Hängebrücke ihrer Art", der Titan RT. Bis zur Fertigstellung einer anders gebauten Hängebrücke in der Schweiz war sie DIE längste Hängebrücke Europas. Die 483 m, die parallel zur Staumauer der Rappbodetalsperre über den Abgrund verlaufen, sind aber alle mal lang genug und erfordern mit dem Gitterboden und dem leicht schwingenden Aufbau gute Nerven. Allerdings ist die Brücke so gut mit Geländern versehen, dass der Gang weniger "erschreckend" ist als man sich das vorstellt. So bin auch ich, der ich nicht wirklich schwindelfrei bin, gut hin und zurück gekommen und habe die tolle Aussicht genossen. Nicol war so nett, die Tickets für die ganze Gruppe zu besorgen, da man online leider keine Gruppentickets buchen kann.

2018-06-04 aufmacher btmt 007.jpg

2018-06-04 aufmacher btmt 009.jpg

Von der Hängebrücke ging es weiter zum Stausee Wendefurth, wo uns ein Floß erwartete. Während der Floßfahrt gab es Kaffee und Kuchen, Informationen zur Umgebung vom Kapitän und musikalische Unterhaltung von Dieter.

2018-06-04 aufmacher btmt 010.jpg

2018-06-04 aufmacher btmt 011.jpg

Vor allem die Natur war beeindruckend. Vom Floß aus konnte man auch nochmal gut die Staumauer und die Hängebrücke sehen. Nicht weit vom Anleger ist auch der Zielpunkt für die zwei Drähte, an denen sich Wagemutige vom Anfang der Hängebrücke aus ins Tal gleiten lassen. Beeindruckend, wenn zwei Personen in rasender Geschwindigkeit frei hängend an den Seilen über einem entlang sausen.

Nach der Floßfahrt war es auch schon 17 Uhr und der Bus brachte uns zurück nach Ahnsbeck. Dort ließ ein großer Teil der Mitreisenden den Tag bei einem gemeinsamen Essen im Heidehof Thalau ausklingen. Danke nochmal an Nicol für die Idee und die Organisation des Tages.

Die Bilder der Busfahrt sammeln wir in dieser Galerie.

Hinweis: Wir haben alle Mitreisenden um Ihr Einverständnis zur Veröffentlichung der Bilder auf der Backhaus Homepage gebeten. Wer diese Einwilligung widerrufen möchte, wendet sich bitte an ein beliebiges Mitglied des Vorstands oder schickt uns eine E-Mail.

Bild von Ralf Demuth

Mai-Backtag

Bei bestem Wetter konnte am 26.05.2018 der Backtag durchgeführt werden. Wir bedanken uns besonders beim Akkordeon-Verein Winsen/Aller, der uns das folgende Bild zur Verfügung gestellt hat.

2018-05-26 Backtag Bild vom Akkordeonclub mini.jpg

Bild von Ralf Demuth

Brotbacken im Backhaus Barrigsen

Im Januar haben Frank und ich wieder den Neujahrsempfang im Backhaus Barrigsen besucht. Dabei kamen wir ins Gespräch mit Sybille und Harald Wieder, die berichteten, dass in Barrigsen regelmäßig Brot gebacken wird. Wir meinten nur, dass uns das auch sehr interessieren würde. Aus diesem Gespräch ergab sich das Angebot, mit 5 bis 6 Teilnehmern aus Ahnsbeck einen Brotbackkurs zu organisieren. Als Termin wurde schließlich der 10. März 2018 festgelegt.

Unterwegs

Und so sind wir letzten Samstag gestartet. Mit dabei waren unsere 1. Vorsitzende Uta, Fritze, Steffen, Frank und ich. Frank hat uns gefahren, vielen Dank dafür. Wir kamen so gut durch, dass wir sogar trotz einer kleinen Extrarunde pünktlich um 11.00 Uhr in Barrigsen waren. Harald hatte netterweise vorher schon eine WhatsApp Gruppe mit allen Teilnehmern aus Barrigsen und Ahnsbeck angelegt, in der wir auch die Vorbereitungen in Barrigsen mitverfolgen konnten. Dazu gehörte ab Donnerstag das Vorbereiten des Grundteigs und das Anfeuern des Backhauses. Einer der Barrigser Bäcker hatte sogar noch einen Butterkuchen für den Tag abgebacken.

Teigzutaten

Rohteig auf Mehl

Butterkuchen

Nach der Begrüßung und der Vorstellung des detaillierten Plans für den Tag machten wir uns daran, aus 20 Kilo Grundteig insgesamt 55 Kilo Sauerteig für die Brote herzustellen. Zum Glück hat der Backverein Barrigsen eine Teigknetmaschine mit ausreichend Volumen für diese Menge Teig, sodass wir vor allem die benötigten Mengen an bestem Roggen- und Weizenmehl und Wasser abgemessen und abgewogen und dann in der Maschine vermixt haben.

Mehl abwiegen

Teigknetmaschine

Während der Brotteig in der Maschine ging (die Stockgare) gab es für uns Bäcker eine Brotzeit. Diese bestand aus mehreren Sorten besonderen Brots, die die Teilnehmer aus Barrigsen vorbereitet hatten. Darunter ein sogenanntes Tessiner, das mit Ruchmehl hergestellt wird oder auch das "Roggenmischbrot nach Hobbythek", dessen Rezept im Anhang unten zu finden ist. Außerdem noch fantastische Sauerteigbrote mit u. a. Walnüssen und leckeren Gewürzen und verblüffenden Aromen. Ein ganz besonderer Genuss, der zeigt, wie wertvoll es ist, wenn Menschen — so wie die Mitglieder des Backhaus Barrigsen — angeregt werden, mit traditionellen Rezepten und ausgewählten Zutaten zu experimentieren.

Gemütliches Beisammensein

Tolle Brotsorten

Die Brotzeit war aber auch Testament dafür, wie viel Erfahrung im Backhaus Barrigsen rund um das Brotbacken inzwischen angesammelt wurde. Dabei halfen laut Aussage der Veranstalter insbesondere Kurse und Bücher von Lutz Geissler. Ganz wichtig sind aber auch die Zutaten, wie z. B. hochwertiges Mehl. Auch für uns gab es Informationen zu den verschiedenen Mehlen und ihren Typklassen. Für "unser" rustikales Bauernbrot kamen Roggenmehl Type 997, Roggenvollkornmehl, Weizenmehl Type 1050 und Weizenvollkornmehl zum Einsatz. Während der Stockgare war auch Zeit für Kaffee und Butterkuchen und einen kleinen Spaziergang auf den Barrigser "Berg". Anschließend wurde der ebenfalls schon vorbereitete Focaccia-Teig gedrittelt und behutsam ausgerollt. Später wurden die frisch vor Ort karamellisierten Zwiebeln, getrocknete Tomaten und Kümmel auf die drei Bleche verteilt und einmassiert. Schon seit der Ankunft wurde der Ofen angefeuert.

Ofen anfeuern

Jetzt folgte der Arbeitsgang, den die Meisten mit dem Brotbacken verbinden werden: Das Formen der Rohlinge auf einem mit Mehl bestreuten Tisch. Aus den 55 Kilo Teig formten wir 54 1.000 Gramm Brote, die jeweils in einem eigenen Gehkorb landeten und für die sogenannte Stückgare weggestapelt wurden. Hierbei wurde darauf geachtet, dass die Rissstellen des Teigs im Gehkorb nach unten zu liegen kamen. Wenn die Brote dann später in den Ofen kommen und aus dem Gehkorb gestürzt werden, sind diese "Risse" oben und bilden die Grundlage einer feinen Kruste.

Brote formen

Brotrohling im Gehkorb

Stückgare im Regal

Inzwischen wurden Glut und Asche aus dem Ofen gefegt und der Brennraum war nach Spitzenwerten von über 600 Grad auf gut 300 Grad heruntergekühlt. Somit konnte die Focaccia abgebacken werden. Dies geht bei den Temperaturen in gut 15 Minuten. Anschließend wurde wieder geschlemmt. Merke: Mit frischer Focaccia lässt sich die Gehzeit von Brotteigen sehr gut überbrücken.

Frische Focaccia

Bei gut 290 Grad Temperatur wurden dann schließlich die 54 Brote in den Ofen eingeschossen. Dort bleiben sie, bis sie eine Kerntemperatur von ca. 90 Grad haben, dann sind sie fertig. Was für ein Spaß, 54 frische Brote aus dem Ofen zu holen und zum Abkühlen abzulegen. Und dank der Erfahrung der Barrigser Bäcker waren alle Brote gelungen; tolle Farbe, perfekte Kruste, komplett durchgebacken. Trotz all der Leckereien, die über den Tag verteilt schon genossen wurden, konnten wir nicht widerstehen, gleich ein Brot aufzuschneiden und frisch zu verzehren. Ein tolles Gefühl, wenn man die Entstehung der Brote quasi von Anfang an begleitet und auch selbst mit dem Teig gearbeitet hat. Dank der extrem großzügigen Verteilung der Brote konnten wir in Ahnsbeck den Sonntagsspaziergang ausdehnen und einen Teil unserer Mitglieder mit frischem, selbst gebackenem Brot versorgen.

Brote gehen in den Ofen

Brote fast fertig

Stolze Bäcker

Perfektes Roggenmischbrot

Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an den Backverein Barrigsen für den netten Empfang, die liebevolle Bewirtung und den toll organisierten Tag. Sobald wir unsere neu gewonnen Brotbackkenntnisse anwenden können, berichten wir über die Ergebnisse. Zum Schluss möchte ich die ganzen Informationen sammeln, die rund um den Kurs ausgetauscht wurden. In den Anhängen unten findet Ihr auch einige PDF-Dateien z. B. mit den Mengen, die für den Teig berechnet wurden und der Tagesplanung, die die Barrigser aufgestellt haben.

Bild von Ralf Demuth

Bustour 2018

bh_mit_slogan.gif
Wir machen einen Ausflug!

 

Liebe Freunde des „Olen Backhuses“,

am 02.06.2018 geht es wieder los, diesmal in den Ostharz. Ein Bus mit 57 Plätzen bringt uns nach Hasselfelde und zur Rappbodetalsperre.

Folgenden Zeitplan haben wir dafür aufgestellt:

08.00 Uhr Treffen Parkplatz Heidehof
08.15 Uhr Abfahrt (1 Bus Fa. Artal)
diesmal unterwegs OHNE Frühstückspause (Selbstversorgung)
11.00 Uhr Ankunft im Stemberghaus (Köhlerei)
11.15 Uhr Museumsführung mit Erklärung zur Holzkohleherstellung
12.00 Uhr Mittag in der Köhlerei (siehe Anmeldung)
13.30 Uhr Weiterfahrt zur Hängebrücke Titan (Fahrt ca. 5 min)
13.40 Uhr –
14.40 Uhr
Aufenthalt und Erkundung der Hängebrücke
Alternativ Erkundung der Umgebung auf eigene Faust
14.45 Uhr Weiterfahrt nach Wendefurth (Fahrt ca. 5 min.)
15.00 Uhr Floßfahrt mit Musik und Kaffee und Kuchen
Alternativ Erkundung der Umgebung auf eigene Faust
17.00 Uhr Rückfahrt nach Ahnsbeck
19.00 Uhr Ausklang im Heidehof, diesmal ohne vorbestelltes Essen

Entworfen hat die Tour unser Vereinsmitglied Nicol Kalberlah.


HINWEIS: Die Anmeldung für den Bus ist verbindlich, ggf. können Ersatzteilnehmer benannt werden. Wir bitten um Verständnis, dass bei einer kurzfristigen Absage trotzdem die Buskosten an den Verein zu entrichten sind, wenn kein Ersatzteilnehmer vorhanden ist.

Köhlerei, Mittagsmenü, Hängebrücke und Floßfahrt sind optional. Wir würden uns aber besonders bei der geselligen Floßfahrt freuen, wenn möglichst viele dabei wären. Ein Floß bietet Platz für 80 Personen, nicht von uns genutzte Plätze werden durch den Betreiber mit anderen Gästen aufgefüllt. Auf dem Floß gibt es Musik und Informationen zur Rappbodetalsperre, Kaffee und Kuchen können dazu bestellt werden.

 

  Kinder bis einschl. 14 Jahre Erwachsene (ab 15 J.)
Fahrtkosten Bus (verbindlich) 6,50 € 14,00 €
Köhlereimuseum 3,00 € 4,00 € (mit Schnaps)
Mittagsmenü 2,40 € (Pommes) 7,50 €
Hängebrücke 5,00 € 5,00 €
Floßfahrt mit Musik *) 7,00 € 10,00 €
Kaffeetrinken auf dem Floß 5,00 € 5,00 €



Gesamt maximal 28,90 € 45,50 €

*) = Hier gilt: Kinder bis einschl. 12 Jahre, Kinder bis einschl. 3 Jahre frei.


 

Das Geld für Bus, Museum und Hängebrücke wird auf der Hinfahrt im Bus eingesammelt (max. 23 € Erw./14,50 € Kinder ab 3 J). Das Geld für Essen, Floß und Kaffee und Kuchen rechnet jeder mit dem jeweiligen Betreiber ab. Dazu kommen die Getränke, um die sich jeder selbst kümmert. Kaltgetränke sind zum Selbstkostenpreis im Bus erhältlich, dazu gehören Wasser, Brause und Bier. Andere (alkoholische) Getränke ggf. selbst mitbringen.

Bei Interesse bitte die unten anhängende Anmeldung ausdrucken, bis zum 28.02.2018 ausfüllen und an eine der unten genannten Adressen abgeben. Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen Ausflug mit Geselligkeit und interessanten Eindrücken.

Bis dahin herzliche Grüße
Der Vorstand

Anmeldung ausdrucken, ausfüllen und bis 28.02.2018 abgeben bei einer der folgenden Adressen (Briefkasten reicht)

  • Uta Lüßmann, Kötnerstr. 2, 29353 Ahnsbeck
  • Nicol Kalberlah, Kapellenstr. 5, 29353 Ahnsbeck
  • Inge Glagau, Ahnsbecker Weg 14, 29362 Hohne
  • Frank Heuer, Osterende 4, 29353 Ahnsbeck
  • Ralf Demuth, Sackwinkel 14, 29353 Ahnsbeck
Termin: 
2. Juni 2018 - 8:00 bis 22:00
Bild von Ralf Demuth

Feuerwehr und grüner Kohl

aufmacher-bha 001.jpg

Am 28.01.2018 fand die 21. Grünkohlwanderung des Vereins Dat ole Backhus Ahnsbeck e. V. statt. Diesmal war das Ziel die moderne Wache der freiwilligen Feuerwehr Lachendorf. Hin ging es über den "alten Celler Weg", unterwegs gab die erste Vorsitzende Uta Lüßmann Informationen zu der historischen Bedeutung dieser direkten Verbindung zwischen Ahnsbeck, Lachendorf und Celle. Da es wieder ein sehr feuchter Januar war, wurde der Weg so gewählt, dass auch die Kinder- und Bollerwagen ohne Problem vorankamen.

aufmacher-bha 002.jpg

An der Feuerwehrwache angekommen, gab es von Ortsbrandmeister Sven Meiners und von Dipl.-Ing. Jean Peters von der Samtgemeinde Lachendorf sachkundige Informationen zur Entstehungsgeschichte des Gebäudes und zu der modernen Funktionalität inkl. einer Heizung und Zutrittstüren, die auf Alarme reagieren. Ganz wichtig ist der freiwilligen Feuerwehr auch die Förderung der Musik, was man an dem beeindruckenden Musikzug sieht, dessen Probenraum ebenfalls in dem Gebäude ist. Anschließend konnten die Teilnehmer in zwei Gruppen das gesamte Gebäude besichtigen. An der Wache gab es außerdem Kaffee, Glühwein und Kuchen als Stärkung.

aufmacher-bha 004.jpg

Von der Feuerwehr aus führte der Rückweg direkt entlang der Hauptstraße zum Heidehof Ahnsbeck. Dort begrüßte die erste Vorsitzende die Teilnehmer der Wanderung sowie die zusätzlichen Teilnehmer beim Essen und gab einen Ausblick auf die Veranstaltungen des Vereins im Jahr 2018. Neben den Backtagen geht es im Juni auch wieder auf Tour mit einem Bus in den Ostharz. Anschließend gab es eine Lesung mit Gedichten von und mit Rainer Kroboth, Fischkoch und Dorfdichter aus Altenhof. Danach lockte der Grünkohlschmaus.

aufmacher-bha 005.jpg

Insgesamt war die Wanderstrecke diesmal gut 9,6 km lang. An der Wanderung nahmen 78 Personen teil, beim Essen waren wir sogar rekordverdächtige 97 Teilnehmer.

aufmacher-bha 006.jpg
OpenStreetMap)

Alle vorliegenden Bilder findet Ihr in dieser Galerie. Durch Klick auf die Karte seht Ihr eine Zusammenfassung der Strecke der Grünkohlwanderung 2018.

Seiten

Dat ole Backhus Ahnsbeck e. V. RSS abonnieren